Heimbach-Baumholder

Stilllegung verhindert
Die im Jahre 1912 eröffnete Stichstrecke ist eine eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn und dient überwiegend dem Transport militärischer Güter. Der Betrieb dieser Bahnstrecke ist Voraussetzung für die langfristige Sicherung des Truppenübungsplatzes Baumholder. Für die zunächst von der Stilllegung bedrohte Bahnstrecke wurde vom Innenministerium Rheinland Pfalz, den US-Streitkräften, der Bundeswehr, der Verbandsgemeinde Baumholder und der RP-Eisenbahn GmbH ein Lösungsmodell für den weiteren Betrieb entwickelt. In diesem Zusammenhang übernimmt die RP-Eisenbahn GmbH die langfristige Betriebsführung für die Bahnstrecke.

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Ferner wird die Gesellschaft umfangreiche Sanierungsmaßnahmen sowie Rationalisierungsmaßnahmen im Auftrag der Verbandsgemeinde Baumholder vornehmen. Die RP-Eisenbahn GmbH orientiert sich bei ihrer betriebskonzeptionellen Betrachtung an der Optimierung des Betriebsablaufes unter Zugrundelegung der gegebenen Möglichkeiten bei der Anwendung des Regelwerkes für Nichtbundeseigene Eisenbahnen.